Senioren, Rettungshunde, Motive Foto: A. Zelck / DRKS
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Rettungshundearbeit

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Die Rettungshundearbeit gliedert sich in mehrere Bereiche. Je nach Neigung des Hundeführers und des Hundes kann ein Einsatz in der Fläche, in der Trümmersuche oder als Mantrailer angestrebt werden. Da die Stärken jedes Teams unterschiedlich sind, ist auch die Ausbildung des Teams sehr individuell. In der Ausbildung soll erreicht werden, dass der Hundeführer weiß, wie er mit seinem Hund am besten kommunizieren kann, um das Einsatzziel zu erreichen.

Die Rettungshundearbeit fördert bzw. fordert den Hund als auch den Menschen als Team. Deshalb sollte der Hund weder schreckhaft noch ängstlich sein. Des Weiteren ist Voraussetzung, dass der Hund den Wesenstest besteht. Zur Ausbildung gehört sowohl die Einführung in Einsatztaktik als auch in die Besonderheiten des Hundes. Die regelmäßige Übung als Team sowie regelmäßige Prüfungen sind Bestandteil der Ausbildung. Die Ausbildungszeit hängt von der Vorerfahrung und der Motivation des Hundes ab. Inder Regel liegt die Ausbildungszeit zwischen zwei und vier Jahren. Die ständige Erhaltung der Einsatzfähigkeit und gleichzeitige Motivationserhaltung für den Hundeführer und den Hund ist deshalb besonders wichtig. Während der Ausbildung des Hundes, bekommt der Hundeführer parallel seine Helfergrundausbildung.