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#newcomderday - Landesschule inside#newcomderday - Landesschule inside

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17.-18. August: #newcomerday - Landesschule inside

Fragen und Anregungen? Wir sind gerne für Sie da.

Telefon 07445 8512-0
servicecenter(at)drk-ls.de

Du warst noch nie an der DRK-Landeschule in Pfalzgrafenweiler? Willst aber unbedingt wissen, was dort passiert und wie es vor Ort aussieht?

Dann haben wir etwas für Dich – den #newcomerday! Ein neues Veranstaltungsformat, das während der Sommer-Landesschule Premiere feiert. Am 17. und 18. August 2021 kannst Du zusammen mit anderen Rotkreuzlern aus allen Verbandsstrukturen die Bildungseinrichtung unter dem Motto „Landesschule inside“ kennenlernen. Du kannst die Landesschule besichtigen und bei Workshops allerhand Neues lernen: Unter anderem wie man erfolgreich kommuniziert, sich ohne Karte und GPS orientiert und was sich in einer Leitstelle abspielt. Und beim gemeinsamen Mittagessen, Kaffeetrinken und Grillen kannst Du Dich mit den anderen Teilnehmern über das Erlebte austauschen, Kontakte knüpfen und die tolle Gemeinschaft der Rot-Kreuz-Familie erleben.

Wir freuen uns, Dich beim #newcomerday in Pfalzgrafenweiler zu sehen!

Workshops

  • Streiten, überzeugen, zuhören – erfolgreich kommunizieren

    Ein respektvoller Umgang und eine Kommunikation, bei der sowohl die Bedürfnisse des Gegenübers als auch die eigenen Bedürfnisse Beachtung finden, ist Grundlage zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung. Auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg werden anhand von praktischen Beispielen Lösungsstrategien für die tägliche Praxis erarbeitet.

  • Täuschend echt, aber nicht real – Tipps zum Schminken und Mimen

    Das realistische Darstellen von Unfall- und Notfallsituationen ist ein hilfreiches Mittel zur Vorbereitung der Helfer und zur Verbesserung von deren psychischer Belastbarkeit. Aufgabe der Notfalldarstellung ist es, Unfälle möglichst wirklichkeitsgetreu zu schminken und das Verhalten verletzter Personen nachzuahmen. Die späteren Ersthelfer können Notfallsituationen unter realistischen Bedingungen kennenlernen und richtiges Verhalten trainieren. In diesem Workshop kann die Darstellung solcher Notfallsituationen ausprobiert werden.

  • Orientieren mit der der Karte und das ohne GPS – geht das?

    Straßenkarten, Stadtpläne, Wetterkarten: Karten werden fast täglich benötigt. In diesem Workshop geht es darum, die in einem Wander- oder Reiseführer beschriebenen Orte oder den richtigen Weg für einen Fahrradausflug herauszufinden. Außerdem üben die Teilnehmer die Orientierung mit Kompass und Höhenmesser – Karten lesen, nutzen, verstehen.

  • Flipcharts gestalten – kreative Ideen für die Trainingspraxis

    Präsentationen authentisch, lebendig und klar gestalten, sodass Neugier und echtes Interesse für ein Thema geweckt werden: Unter anderem darum geht es in diesem Workshop. Außerdem erhalten die Teilnehmer Antworten auf diese Fragen: Wie können stimmige Bilder die Kommunikation erleichtern, vertiefen, verdichten? Wie kann Visualisierung dazu dienen, komplexe Themen transparent zu machen und damit Verstehen und Erkenntnis erzeugen?

  • Auf der anderen Seite der Notrufleitung – die Welt der Leitstelle erfahren

    Die Leitstelle als Zentrum der Notfallversorgung: Bei der Besichtigung der Übungsleitstelle werden die notwendigen technischen, organisatorischen und personellen Ressourcen erläutert. Neben der Ausbildung des Personals stehen die technische Ausstattung der Leitstelle sowie die einzelnen verfügbaren Einsatzleitsysteme beziehungsweise Software-Komponenten und Informationsdienste im Mittelpunkt. Bei praktischen Übungen können die Teilnehmer die Rolle eines Disponenten übernehmen und einen fiktiven Einsatz abarbeiten.

  • Toll, ein anderer machts – Team (er)leben

    Teamarbeit ist im Roten Kreuz sehr wichtig. Alle sind Teil dieses großen Teams und arbeiten – auch im Sinne des Grundsatzes – als Einheit zusammen. Was aber macht Teamarbeit aus? Was ist wichtig zu beachten, wenn im Team gearbeitet wird? Welche Rollen gibt es in einem Team und welche nimmt man ein? Diesen und weiteren Fragen soll in diesem Workshop auf den Grund gegangen werden.

Jetzt anmelden!

Einfach über „Termine & Buchung“ registrieren und direkt online zum #newcomerday (Seminar „LS-Day 21 Pf-01“) anmelden. Seminargebühr 85 Euro inkl. Einzelzimmer und Vollpension. Anmeldung über Kreis- und Ortsverband oder direkt durch Teilnehmer möglich.

Abenteuer Schwarzwald

Direkt in und um Pfalzgrafenweiler warten viele Abenteuer darauf, erlebt zu werden. Radwege schlängeln sich entlang von Bächen und Seen. Burgruinen laden ein zur Zeitreise. Im Barfußpark Dornstetten haben die Zehen was zu lachen – der Eintritt ist übrigens frei. Reiten kann man oder mit dem Mountainbike schöne Touren fahren. Wer mag, lässt sich in einem Planwagen oder einer Kutsche von kräftigen Schwarzwälder Füchsen ziehen. Vielleicht möchte auch jemand die Nase in eine Schinkenräucherei stecken?

Nur ein paar Minuten ist es bis nach Freudenstadt. Der Marktplatz ist berühmt, und es fällt richtig leicht, dort den empfohlenen Abstand einzuhalten: Es ist der größte Marktplatz Deutschlands, fast quadratisch mit über 200 Metern Seitenlänge. Wer ein bisschen weiterfährt Richtung Alexanderschanze, lernt den Schwarzwald von seinen alpinen Seiten kennen. Etwa 30 bis 45 Minuten fährt man, um den Nationalpark Schwarzwald zu erreichen – mit all seinen ausgeschilderten Erlebnispfaden, den Berggipfeln und Seen, mit bizarren Felsen, Wildgehege, Wasserfällen und viel urwüchsiger Natur. Dort trifft man Hirsch und Auerhahn, Specht und Feuersalamander. Oder man lernt als Junior-Ranger das Spurenlesen. Den ganzen Sommer über gibt es regelmäßig geführte Exkursionen. An der frischen Luft und mit vernünftigem Abstand ist all das kein Problem. Der Schwarzwald ist der perfekte Ort, um in Zeiten von Corona eine gute Zeit zu haben.

Mehr erfahren unter www.nationalpark-schwarzwald.de