erste-hilfe-header.jpg Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Ausbildungskräfte im Erste Hilfe ProgrammAusbildungskräfte im Erste Hilfe Programm

Qualifizierung von Ausbildungskräften im Erste Hilfe Programm

Klaus Schumacher

Telefon 07445 8512-582
k.schumacher@drk-ls.de 

Regina Rufner

Telefon 07445 8512-589
r.rufner@drk-ls.de

Lars Ramthun

Telefon 07445 8512-586
l.ramthun@drk-ls.de

Die bekannteste Aufgabe des DRK, nach der Notfallrettung, ist die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe. In ganz Baden-Württemberg gibt es beim DRK ungefähr 3.000 Ausbildungskräfte für die Erste Hilfe und der allergrößte Teil davon wurde an der DRK-Landesschule qualifiziert. Wir sind anerkannte Qualifizierungsstelle der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherungen und somit ermächtigt, diese wichtige Aufgabe durch Aus- und Fortbildung der Ausbildungskräfte wahrzunehmen. Insgesamt sieben Tage sind zukünftige Ausbildungskräfte des DRK bei uns zu Gast, um danach in abwechslungsreicher und lebensnaher Weise mit interessierten Menschen praxisnahe und lehrreiche Unterrichte durchzuführen.

Wer gerne eine verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen will, hat die Möglichkeit, dieses als Ausbildungskraft im Erste Hilfe Programm zu tun. Wir bieten dazu moderne Unterrichte an, die sowohl inhaltlich als auch didaktisch immer wieder überprüft und angepasst werden. Somit genügen wir mit unseren Qualifikationen hohen Ansprüchen und versuchen vorbildhaft den Unterricht so zu gestalten, wie die Ausbildungskräfte das dies zukünftig selbst machen können und sollen. Egal ob mit digitaler Unterstützung oder konventionell erprobten Medien bieten wir abwechslungsreiche Lernarrangements, die es unseren Teilnehmenden ermöglichen, sich notwendiges Wissen und praktisches Handwerkszeug anzueignen. Wir versuchen dazu, individuelle Lernprozesse zu aktivieren und alle Teilnehmenden entsprechend zu begleiten, um ein hohes Maß an Lernwirksamkeit zu erreichen.

Die Qualifizierung zur Ausbildungskraft ist für viele Rotkreuzler ein Einstieg in eine zukünftige Lehrtätigkeit und sehr oft auch in die Leitungstätigkeit, weil dadurch Kompetenzen entwickelt werden wie Sozial- oder Methodenkompetenz.